Diese Solofolge ist für dich, wenn du das Gefühl kennst, all den To Dos im Alltag weder hinterher zu kommen noch gerecht zu werden und du oft nicht weißt, wo dir eigentlich der Kopf steht. Denn in dieser Folge teile ich 6 Tipps mit dir, wie du deine Aufgaben und To Dos strukturieren und priorisieren kannst.
Über konkrete Beispiele für jeden dieser Punkte spreche ich in der Folge im Detail, sodass du nach dem Hören
• wieder Ideen hast, wie du dem Mental Load in deinem Mama-Alltag begegnen kannst. • besser verstehst, woher das Gefühl kommt, nie genug zu schaffen. • öfter aus dem Reaktions-Modus aussteigen und wieder proaktiver agieren kannst. • mit meinen Tipps direkt in die Umsetzung kommst.
Übrigens: Die Tipps lassen sich natürlich sowohl für die Care-Arbeit als auch für die Erwerbsarbeit umsetzen!
Am 09. September 2022 startet die nächste Runde meines Online-Programms für mehr berufliche Erfüllung, Selbstvertrauen und Klarheit: „Mama im Beruf“. Wenn du den Start nicht verpassen möchtest, dann trage dich jetzt auf die Interessent*innenliste ein:
Wenn du dich in meinen Newsletter einträgst, erhältst du außerdem direkt meinen Vereinbarkeits-Kompass – ein Tool aus dem Vereinbarkeitscoaching, das dich & euch dabei unterstützt, herauszufinden, in welchem Lebensbereich aktuell am wenigsten Balance besteht.
Veränderung hin zu wahrer Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll meiner Meinung nach von beiden Seiten passieren: In den Unternehmensstrukturen und -kulturen und in den Familien individuell. Nur so können nachhaltig funktionierende Modelle etabliert und gelebt werden. Denn es braucht hier den Dialog, die Offenheit und die Bereitschaft, umzudenken von beiden Seiten.
Warum das so ist und welche Ideen es gibt, hier neue Wege zu gehen – darüber spreche ich in diesem Interview mit Sirid Böhm von @hugoandthefeminist.
In der heutigen Folge kannst du dir den zweiten Teil unseres Gesprächs anhören. Dieses Mal unterhalten wir uns über die Maßnahmen und Wege, die wir alle als Familien ergreifen können & sollten.
Wir sprechen in diesem Teil 2 darüber,
– wieso auch auf Seiten der Eltern radikale Schritte für wahre Veränderung notwendig sind. – warum gerade die Elternschaft eine solche Radikalität sogar oft katalysiert. – was typische Fragen sind, die sich Mütter stellen, wenn sie nach der Geburt irgendwann in den Beruf zurückkehren möchten. – welche Themen für Paare wichtig sind, die Vereinbarkeit gleichberechtigt umsetzen und leben möchten. – weshalb eine offene Kommunikation zu diesem Thema unerlässlich ist, um den Veränderungsprozess gemeinsam zu gestalten. – welche Rolle Prägungen und das Familiensystem spielen, wenn wir gleichberechtigte Elternschaft in allen Bereichen leben wollen.
Wenn du verstehen willst, wie sich kollektive und individuelle Grenzen auch auf Vereinbarkeit auswirken, weshalb auch hier oft Mütter die Limitierungen der Gleichberechtigung zuerst wahrnehmen und wie der Perspektivwechsel gelingen kann, dann höre dir diese Folge unbedingt an.
Hier findest du außerdem Teil 1 des Interviews, in dem wir uns die andere Ebene der Vereinbarkeit anschauen: Welche Veränderungen es auf Seiten der Unternehmen in der Vergangenheit schon gab, wieso es weiterhin ein Prozess ist und warum Arbeitsmodelle für vermeintlich mehr Vereinbarkeit auch heute noch oft scheitern.
Für weitere Impulse zum Thema Vereinbarkeit & Balance, melde dich für meinen E-Mail-Kurs „Mama in Balance“ an und integriere mit meiner Anleitung in 3 Monaten mehr innere Balance sowie Raum für dich und deine Selbstfürsorge in deinen Alltag:
E-Mail-Kurs – Mama in Balance – 12 Wochen Coachingimpulse per E-Mail
Veränderung hin zu wahrer Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss meiner Meinung nach von beiden Seiten passieren: In den Unternehmensstrukturen und -kulturen und in den Familien individuell. Nur so können nachhaltig funktionierende Modelle etabliert und gelebt werden. Denn es braucht hier den Dialog, die Offenheit und die Bereitschaft, umzudenken – und zwar von beiden Seiten.
Warum das so ist und welche Ideen es gibt, hier neue Wege zu gehen – darüber spreche ich in diesem Interview mit Sirid Böhm, Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Diversity, Equity and Inclusion und Instagram-Aktivistin @hugoandthefeminist.
In der heutigen Folge kannst du dir den ersten Teil unseres Gesprächs anhören, in dem wir uns über die Maßnahmen unterhalten, die Unternehmen ergreifen können & sollten.
Wir sprechen in diesem Teil 1 darüber, – wie das Thema „unconscious bias“ ein guter Einstieg für Unternehmen sein kann, ein Bewusstsein für Vereinbarkeit zu generieren. – weshalb nicht alle Maßnahmen sinnvoll sind und warum es für Unternehmen wichtig ist, bei der Umsetzung die Mitarbeitenden miteinzubeziehen. – welche Rolle politische Rahmenbedingungen spielen. – was die Stellschrauben sind, die Vereinbarkeit seitens der Unternehmen ermöglichen.
Wenn du verstehen willst, welche Veränderungen es in der Vergangenheit schon gab, wieso es weiterhin ein Prozess ist und warum Arbeitsmodelle für vermeintlich mehr Vereinbarkeit auch heute noch oft scheitern, dann höre dir diese Folge unbedingt an.
Nächste Woche folgt Teil 2 des Interviews, in dem wir uns die zweite Ebene der Vereinbarkeit anschauen: Das was auf Seiten der Familien möglich ist und möglich gemacht werden kann.
Für weitere Impulse zum Thema Vereinbarkeit & Balance, melde dich für meinen E-Mail-Kurs „Mama in Balance“ an und integriere mit meiner Anleitung in 3 Monaten mehr innere Balance sowie Raum für dich und deine Selbstfürsorge in deinen Alltag:
E-Mail-Kurs – Mama in Balance – 12 Wochen Coachingimpulse per E-Mail https://www.hannadrechsler.de/emailkurs/
Auch auf meiner Website findest du viele weitere Impulse zum Thema Vereinbarkeit: https://www.hannadrechsler.de/
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Hat dir die Folge gefallen oder hast du Themenwünsche oder Fragen? Ich freu mich von dir zu hören! Melde dich gerne per Email an hallo@hannadrechsler.de oder schreibe mir auf Instagram unter @hanna.drechsler.coaching!
Ich freue mich auch immer, wenn du die Folge mit anderen Eltern teilst und/oder sie bei Spotify oder iTunes bewertest: Itunes
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Mehr zu meinen Angeboten:
Einzelcoachings: https://www.hannadrechsler.de/1-1-coaching/ – Online-Selbstlernkurs für Eltern zu fairer Arbeitsteilung: https://www.hannadrechsler.de/eltern-als-team/ – Paarcoachings zum Thema Vereinbarkeit: https://www.hannadrechsler.de/coaching-fuer-paare/ – Meine Angebote für Unternehmen: https://www.hannadrechsler.de/unternehmen/
Über den Podcast: Dieser Podcast ist für alle Eltern, die Lust haben, neue Wege zu gehen! Eltern, die Elternschaft gleichberechtigt und feministisch leben wollen. Eltern, die wirklich gemeinsam Verantwortung für alle Arbeiten innerhalb des Paar- und Familienlebens übernehmen möchten und Vereinbarkeit gemeinsam gestalten wollen.
In der neuen Podcastfolge möchte ich den Relaunch des „Mama in Balance“ E-Mail-Kurses mit dir feiern! Der Kurs unterstützt Mütter dabei, im Alltag mehr (inneren) Raum für ihre Bedürfnisse zu finden, um eine Mutterschaft in mehr Balance zu leben. Deswegen spreche ich in dieser Solofolge darüber, was dich im trubeligen Familienalltag unterstützt und was es braucht, um mehr Balance zu empfinden.
Ich spreche darüber:
Warum es so schwer und ein Privileg ist, „in Balance“ zu sein. Welche Haltung es braucht, um dich auf den Weg zu mehr innerer Balance zu machen bzw. diese immer wieder zu finden. Dass Balance unser natürlicher Zustand ist und dass es viel mehr darum geht, sich wieder mit dem zu verbinden, was du eigentlich tief in dir weißt, als ständig zu denken, du müsstest anders sein. Wie dich der „Mama in Balance“ Kurs dabei unterstützen kann, mehr innere Balance zu empfinden.
Ab sofort kannst du den „Mama in Balance“ E-Mail-Kurs buchen! Mit dem Code „MEHRBALANCE“ erhältst du diese Woche (bis zum 11.07.22.) 40€ Rabatt auf das Einzel- oder das Sisterhood-Ticket!
Mama in Balance – 12 Wochen Coachingimpulse per E-Mail:
Hat dir die Folge gefallen oder hast du Themenwünsche oder Fragen? Ich freu mich von dir zu hören! Melde dich gerne per Email an oder schreibe mir auf Instagram unter @hanna.drechsler.coaching!
Einmal im Monat unterhalte ich mich hier im Podcast mit meinem Mann Martin über unseren Weg der gleichberechtigten Elternschaft. Frisch aus den Ferien zurück, sprechen wir dieses Mal darüber, wie wir Gleichberechtigung auch vor dem und im Urlaub gestalten.
Dazu haben mich im Vorfeld einige Fragen über Instagram erreicht, die wir heute beantworten möchten:
Wie kann der Mental Load vor dem Urlaub aufgeteilt werden? Welche Absprachen werden vor dem Urlaub getroffen? Wie kann die Planung geteilt werden (Route, Unterkünfte, Ausflüge)? Welche Möglichkeiten gibt es, sich im Urlaub die Tage und Zuständigkeiten aufzuteilen? Was hilft uns, die eigenen Akkus aufzuladen? Wie klappt Entspannung mit Kindern (auf engem Raum) und wie sind Auszeiten möglich? Wie können die Bedürfnisse aller befriedigt werden?
Du erfährst in dieser Folge, wie uns eine gemeinsame Standard-Packliste bei der Aufteilung hilft und warum wir rechtzeitig vor dem Urlaub ein spezielles Eltern-Team-Meeting machen. Außerdem sprechen wir auch darüber, weshalb es für uns wichtig ist, auch die individuellen Erwartungen an den Urlaub miteinander zu klären und wieso Entspannung für uns ganz viel mit Loslassen und Fließen zu tun hat.
Melde dich gerne bei mir an hallo@hannadrechsler.de, wenn du einen Themenwunsch für das nächste Gespräch zwischen meinem Mann und mir hast!
Bei der Frage, wie ein Paar die Aufgaben des Familienlebens (also Erwerbs-, Haus- und Carearbeit) verteilt, ist häufig das Geld das Hauptargument, das herangezogen wird – sofern überhaupt darüber gesprochen wird. Bei vielen Paaren ergibt sich eine bewusste Aufteilung dieser Tätigkeiten gar nicht, da stillschweigend die traditionellen Rollenbilder fortgeführt werden und das erwirtschaftete Geld dafür als Argument genutzt wird. Und das ist aufgrund des Pay Gaps beim Vater meist mehr, als bei der Mutter.
Warum das in den meisten Fällen zu kurzfristig gedacht ist, erläutere ich in der heutigen Folge. Ich spreche darüber, • warum patriarchale Strukturen gefestigt werden, wenn wir Geld (und damit indirekt den monetären Wert der Leistung) als einzigen Messwert heranziehen. • weshalb das Dilemma des Gender Pay Gap dadurch verstärkt wird. • warum die langfristige finanzielle Absicherung beider Elternteile berücksichtigt werden muss, unabhängig vom gelebten Familienmodell. • warum die bewusste, gemeinsame Diskussion und Definition von Werten (über das Finanzielle hinaus) unterstützend ist, um möglichst zufrieden mit dem eigenen Familienmodell zu sein.
Für eine gleichberechtigte Elternschaft ist es daher unerlässlich, neue Wege zu gehen, die Verteilung der gesamten Familienarbeit rechtzeitig gemeinsam zu besprechen und andere individuelle Werte neben dem Nettoeinkommen mit zu berücksichtigen.
Wie das gelingen kann und warum es der Grundstein für Vereinbarkeit ist, erfährst du in dieser Folge.
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