Die „Nagging Wife“ – ein Begriff, den viele Frauen fürchten und viele Männer kennen.
Doch was, wenn dieses vermeintliche Nörgeln gar kein Persönlichkeitsmerkmal ist, sondern ein Symptom für ein strukturelles Problem?
In dieser Folge ordne ich das sogenannte Nagging-Wife-Phänomen systemisch und feministisch ein. Ich spreche darüber, warum dieser Begriff zutiefst misogyn ist, was er mit Mental und Emotional Load zu tun hat – und warum Frauen oft nur deshalb „nörgeln“, weil sie zu viel Verantwortung alleine tragen.
Du erfährst, warum Erinnern kein Machtspiel ist, sondern ein Versuch, Verantwortung zu teilen, welche patriarchalen Rollenbilder diese Dynamik nähren und wie Paare gemeinsam aus diesem Kreislauf aussteigen können.
Eine Folge für alle, die sich entlasten wollen – ohne Schuldzuweisungen, dafür mit Klarheit, Mitgefühl und konkreten Perspektiven für mehr Equal Care.
Du bekommst Impulse zu folgenden Fragen und Themen:
- Warum der Begriff „Nagging Wife“ Frauen abwertet und Care-Arbeit unsichtbar macht
- Wieso Nörgeln kein Charakterzug, sondern ein Symptom von ungleicher Verantwortung ist
- Wie Mental und Emotional Load diese Beziehungsdynamik antreiben
- Welche Rollenbilder Mütter und Väter (oft unbewusst) unter Druck setzen
- Warum das Erinnern an To Dos ein Versuch von Fairness ist – und kein Kontrollbedürfnis
- Welche typischen Glaubenssätze bei Müttern und Vätern aufeinandertreffen
- Warum eine gleichberechtigte Elternschaft das „Nagging“ überflüssig macht
Wenn du tiefer einsteigen möchtest:
Infos zu Paarberatungen, die Warteliste zum Eltern als Team Onlinekurs (nächster Start im September) und zur Feminist Motherhood Community.
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