#124 – Warum gibt es Rabenmütter, aber keine Rabenväter? Es ist Zeit, Elternschaft feministisch zu denken!

Der Begriff „Rabenmutter“ wurde geprägt, um Frauen zu stigmatisieren, die sich nicht vollständig der Mutterschaft widmen; sich nicht aufopfern, sondern selbstbestimmt auch andere Interessen, wie zum Beispiel die berufliche Erfüllung, verfolgen. In dieser Folge beleuchte ich, welche historischen Prägungen dazu geführt haben und wie sich ungleiche Erwartungen an Mütter und Väter auf unsere Beziehungen und auf die Gesellschaft auswirken.

Als mögliche Lösung zeige ich das Konzept der “feministischen Elternschaft” auf und beschreibe, warum es eigentlich ein Kompliment sein sollte, als Rabeneltern bezeichnet zu werden.

Ich wünsche dir Inspiration und viel Freude beim Hören!

Wenn du meinen Podcast gerne hörst, freue ich mich, über deine Bewertung bei iTunes.

Vielen Dank!

Diese Folgen könnten dich auch interessieren:

Komm in die Feminist Motherhood Community!

Du wünschst dir ein starkes Netzwerk an Frauen, die dich wirklich verstehen und den Gedanken von Sisterhood leben? 

14 Tage kostenlos testen!